Rundreise · Neuseeland

Südinsel Neuseeland

Leider konnte ich Neuseeland erst dreimal besuchen, und ich muss sagen, dass es zu meinen absoluten Favoriten gehört! Bei all‘ meinen Reisen habe ich mich mit einem Camper über die Inseln bewegt. Camping war sonst NIE meine Reisewahl oder gar -wunsch, aber für diese Destination ist es optimal und absolut empfehlenswert!

Während der hohe Norden im Sommer tropisches Wetter erlebt und im Winter in den alpinen Regionen der Südinsel kalte Temperaturen von bis zu -10 °C möglich sind, genießt der größte Teil Neuseelands durch seine Küstennähe ganzjährig milde Temperaturen. Die Durchschnittswerte in Neuseeland sinken, je weiter man gen Süden reist. Generell sind Januar und Februar die wärmsten Monate, Juli der kälteste Monat des Jahres.


Meine Top Must-Do’s auf der Südinsel

  • Übernachtungsstopp am Lake Tekapo – so idyllisch
  • Fotostopp am Lake Pukaki mit dem Mount Cook im Hintergrund
  • Bungyspringen in Queenstown – dabei ist mein Favorit der Sprung von 134m in Nevis. Man kann diese Sprungstation nicht selbst anfahren. Abfahrten dorthin erfolgen ab Queenstown
  • Tagesausflüge per Sportflugzeug zu den Sounds – tolle Aussichten, und die Zeitersparnis ist enorm. (Jedoch nur wirklich interessant, wenn man die Sounds nicht erwandern will)
  • Helikopterflug auf den Glacier – ist an beiden Gletschern möglich
  • Kleiner Hike zum Cape Farewell – absolut lohnenswert!
  • Abel Tasman Nationalpark per pedes und/oder per Kanu erkunden
  • Weinprobe in der Marlborough Region – der Sauvignon Blanc aus der Region ist grandios!
  • Entlang der Küstenstraße nach Kaikoura gibt es diverse Stopps, bei denen man den Seebären in freier Natur „Auge in Auge“ erleben kann. Um sich zu stärken, unbedingt im Café The Store einkehren (*Derzeit steht beides so nicht zur Verfügung auf Grund des Erdbebens, befindet sich aber wieder im Aufbau und sollte bald wieder befahr- und besuchbar sein*)
  • Walbeobachtungsfahrt ab/bis Kaikoura – und dort der Campingplatz…. mit seinen traumhaft schönen Stellplätzen direkt am Pazifik

 


Tipps

Selbst mit sehr großen Campern ist es kein Problem, sich durch die Städte und allgemein über die Inseln zu bewegen und zu parken.

Wildes Campen ist nicht grundsätzlich überall verboten. Man sollte sich jedoch zuerst beim örtlichen Informationszentrum informieren, bevor das Fahrzeug über Nacht aufgestellt wird, da jeder Bezirk in Neuseeland eigene Regeln zum Thema Wildcampen aufstellt.

In Neuseeland herrscht Linksverkehr .

Im Allgemeinen ist Neuseeland ein sehr sicheres Reiseland. Jedoch gilt auch hier: „Low crime does not mean no crime.“

Meine Route ist auf ein Maximum von 10 Tagen ausgelegt. Mit etwas mehr Zeit auch unbedingt auch den Südosten bereisen mit Moreaki Boulders, Dunedin, etc..

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