Städereise · New York

New York City

Ich war das erste Mal in New York City, aber es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein. Den Titel „die Stadt, die niemals schläft“ trägt New York wirklich zu Recht. Es gibt wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas zu erleben. Wir waren eine Woche vor Ort.

New York kann man das ganze Jahr bereisen. Jedoch muss man dabei bedenken, dass die Sommer ziemlich heiß sein können und die Winter sehr kalt. Die besten Reisezeiten sind daher Frühjahr und Herbst. Die Vorweihnachtszeit ist ebenfalls sehr beliebt für das sogenannte Christmas Shopping.

Dank des hervorragenden Bus- und U-Bahnnetzes können Sie sich vor Ort ganz einfach bewegen. Taxen gibt es an jeder Ecke und winkt man einfach heran, wie man es aus Filmen kennt. Außerdem gibt es sehr viele Fahrradverleihe, Rikschas oder auch Hop-On Hop-Off Busse, mit denen man die Stadt erkunden kann.
Da unser Hotel sehr zentral in der Nähe des Time Squares lag, haben wir sehr viel zu Fuß erreichen können.


Meine Top Must Do’s

  • Besuch der Gedenkstätte „Ground Zero“ und des dazugehörigen 9/11 Memorial Museum, welches an den Terroranschlag vom 9. September 2001 auf die Türme des World Trade Centers erinnert – da die Ausstellung im Museum sehr emotional und bedrückend ist, empfehle ich dies nicht mit Kindern unter 12 Jahren zu besuchen
  • Spaziergang durch die Stadtteile Chinatown, Little Italy und Soho
  • Mindestens eine der vielen Aussichtsplattformen besuchen, ob Empire State Building, Top of the Rock (Rockefeller Center), Edge, Summit oder das One World Observatory – eine tolle Aussicht über die Stadt hat man von all diesen Orten. Mir persönlich hat das Edge in Stadtteil Hudson Yards mit seiner reinen Glasfront im 100. Stockwerk am besten gefallen. Ich würde empfehlen die Stadt sowohl bei Tag als auch einmal Nacht von oben zu bestaunen.
  • Highline – dies ist eine alte Hochbahnebene, die in einen Park umgestaltet wurde. Hier befindet man sich ca. im 3. Stock. Es gibt viele Sitzgelegenheiten, um das Treiben unter sich zu beobachten und auf sich wirken zu lassen. Im Frühjahr und Sommer ist der Park außerdem sehr grün, da ein Großteil der Bahnlinie bepflanzt ist.
  • Eine Fahrt mit der Fähre zur Freiheitsstatue und Ellis Island mit dem Museum of Immigration, welches die Geschichte der Einwanderer in die Vereinigten Staaten erzählt
  • Über die Brooklyn Bridge schlendern – kleiner Tipp: am besten früh morgens oder spät abends besuchen, dann ist relativ wenig los!
  • Besuch des American Museum of Natural History – für alle, die sich für Naturkunde interessieren oder Fans der Filmreihe „Nachts im Museum“ sind
  • Spaziergang oder Radtour durch den riesigen Central Park
  • Eine Hafenrundfahrt mit der Circle Line um Manhattan

Tipp

Bequeme Schuhe sind das „A und O“.
Ich empfehle, sich im Voraus Gedanken zu machen, welche Sehenswürdigkeiten man besuchen möchte und dann zu vergleichen, ob man evtl. mit einem der verschiedenen New York Pässe Geld sparen kann. Wir haben über 100,- EUR pro Person durch den „The New York Pass“ gespart. Einige Attraktionen, wie zum Beispiel das Empire State Building, sollte man vorab reservieren.

Der Besitz einer Kreditkarte ist ebenfalls empfehlenswert, da dort fast alles mit Karte bezahlt wird. Außerdem wird in den meisten Hotels eine Kreditkarte für den Check-In benötigt, wodurch diese dann unabkömmlich ist.

Essengehen vor Ort ist sehr teuer. Hier bezahlt man zu zweit schnell mal 70-80 US-Dollar oder mehr. Wenn man Geld sparen möchte, kann sich gerne mal etwas im Supermarkt z.B. bei Whole Foods oder an einem Straßenstand holen. Grundsätzlich gilt, je näher man an einem Touristen Hotspot ist, umso teurer ist es – auch im Supermarkt!
Generell wird in den Restaurants zu den ausgewiesenen Preisen immer noch die Mehrwertsteuer sowie das Trinkgeld aufgeschlagen. Hier ist es üblich ca. 20% aufzuschlagen, da die Servicekräfte grundsätzlich vom Trinkgeld leben. Manchmal wird das Trinkgeld direkt einberechnet. Dies zahlt man in der Regel auch mit der Kreditkarte.